Luba AAA113 Hocker
Der Luba-Hocker AAA113 ist ein Stück aus Naturholz aus der Mitte des XX. Jahrhunderts und stammt aus der Demokratischen Republik Kongo. Das von Versmissen präsentierte Objekt zeichnet sich durch seine weiblichen Karyatiden und seine starke symbolische Bedeutung in Verbindung mit Macht, Autorität und der mütterlichen Abstammungslinie aus.
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Ein symbolträchtiger Luba-Hocker
Der aus der Demokratischen Republik Kongo stammende Luba-Hocker AAA113 wird auf die Mitte des XX. Jahrhunderts datiert. In der Kultur der Luba war ein solches Stück nicht nur ein Sitzmöbel: Es galt als spirituelles Gefäß, das mit dem Oberhaupt, Macht und Autorität verbunden war. Dieses von Versmissen ausgewählte Exemplar aus Naturholz bewahrt somit eine kulturelle Bedeutung, die über seine Funktion als Hocker hinausgeht.
Die weiblichen Karyatiden, die den Aufbau der Komposition bestimmen, stellen Ahnen dar und verweisen auf die Bedeutung der mütterlichen Abstammungslinie innerhalb dieser patriarchalischen Gesellschaft. Ihre Präsenz verleiht dem Hocker eine unmittelbar erkennbare skulpturale Silhouette. Mit seinen Abmessungen von 41 x 43 x 58 cm und seiner natürlichen beigen Farbgebung vereint das Stück Material, Form und Symbolik in einem dekorativen Objekt aus der Tradition der Luba.
Die Merkmale des Hockers AAA113
- Luba-Hocker aus der Mitte des XX. Jahrhunderts
- Aus der Demokratischen Republik Kongo
- Holzkonstruktion in natürlicher Farbgebung
- Weibliche Karyatiden als Darstellung von Ahnen
- Abmessungen: 41 x 43 x 58 cm
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